Woher wir kommen

Überblick über unsere Unternehmensgeschichte

 

1982:

Mit der Eröffnung der ersten Kamps Bäckerei in der Friedrichstraße in Düsseldorf fällt der Startschuss für eine erfolgreiche Unternehmensgeschichte.

1998:

Die Kamps AG realisiert einen Börsengang.

2002:

Unsere Muttergesellschaft, die Kamps AG, wird von der Barilla-Gruppe übernommen. Die Kamps Bäckereien bleiben als eigenständiger Unternehmensteil bestehen.

2007:

Die Verwaltung der Kamps GmbH bezieht ihren neuen Sitz direkt neben der Kamps Handwerksbäckerei in Schwalmtal am Niederrhein.

2008:

Die Holding Kamps AG wird in Lieken AG umbenannt. Die Kamps GmbH bleibt unverändert als Unternehmensteil der Lieken AG bestehen. Die Kamps Bäckereien behalten den Namen Kamps.

Außerdem fällt die Entscheidung, eine strategische Partnerschaft mit SSP (führender Betreiber von Catering- und Einzelhandelskonzessionen) einzugehen.

2010:

Im Rahmen eines Management-Buy-Outs mit Unterstützung der ECM verändern sich die Eigentumsverhältnisse bei der Kamps GmbH. Neuer Mehrheitseigentümer ist der von ECM verwaltete Eigenkapitalfonds German Equity Partners III, das Management von Kamps beteiligt sich mit einem signifikanten Anteil am Unternehmen.

Mit der neuen Eigentumsstruktur konzentriert sich das Unternehmen auf die zwei wichtigsten strategischen Ziele: Die Stärkung des klassischen Bäckerei-Konzeptes in den Kamps Kernregionen (Nordrhein-Westfalen und angrenzende Regionen) einerseits und die Umsetzung der Kamps Backstuben im ganzen Bundesgebiet andererseits.

Im September veräußert Kamps seine Produktionsstätten in Freiberg am Neckar, inklusive rund 130 Bäckereien an die Bäckerei Lang. Zeitgleich auch die Produktionsstätte in Hamburg-Lokstedt, inklusive rund 100 Bäckereien an die Nur hier GmbH, eine Tochter der Hamburger Bäckerei von Allwörden. Damit konzentriert sich Kamps mit den klassischen Bäckereien auf die Kernregion Nordrhein-Westfalen und beschleunigt gleichzeitig massiv die nationale Umsetzung der neuen Kamps Backstuben.

Zum Jahresende 2010 gibt es 21 Kamps Backstuben und rund 620 Kamps Bäckereien im Bundesgebiet. In den kommenden fünf Jahren plant die Kamps GmbH, bundesweit 100 Kamps Backstuben zu betreiben.

2011:

Im Juni 2011 führt Kamps mit der Veräußerung der Produktionsstätte Berlin, inklusive rund 85 Bäckereien an eine Tochtergesellschaft der De Mäkelbörger Backwaren GmbH die strategische Neuausrichtung fort.

2013:

Die Kamps GmbH geht Ende 2013 den ersten Schritt in den internationalen Markt: Zusammen mit der Firma Culford Ventures Ltd., die von zwei deutschen Unternehmern Rubia Link und Andreas Lesniewicz geführt wird, werden gleich 2 Standorte im Herzen von London eröffnet. 

2014:

Anfang 2014 finalisiert Kamps erfolgreich die strategische Neuausrichtung, indem die kompletten Produktionskapazitäten auf nur noch eine Produktionsstätte in Schwalmtal am Niederrhein konzentriert werden.

2015:

Die international agierende Groupe Le Duff mit Hauptsitz in Frankreich erwirbt die Mehrheit der Anteile an der traditionsreichen Kamps GmbH von German Equity Partners III (GEP III), einem von der deutschen Beteiligungs-gesellschaft ECM Equity Capital Management (ECM) verwalteten Fonds.

2016:

Nach einem ersten internationalen Launch in London 2013 kooperiert Kamps mit einem engagierten Franchisenehmer aus Saudi-Arabien – einer Tochterfirma der Fawaz Alhokair Gruppe. Im ersten Quartal werden 2 Standorte in Saudi Arabiens Hauptstadt Riad eröffnet: Den Start macht „Meem Plaza" mit 450 qm Fläche. Kurz darauf öffnet der zweite Standort in der „Al Nakheel Mall“.